Barbecue – Was braucht es für einen amerikanischen Grillabend?

0

Die Deutschen gehören nicht ohne Grund zu den größten Grillern auf der Welt. Vor allem in den Sommermonaten wird man praktisch nirgendwo in der Bundesrepublik dem leckeren Grillduft entkommen können. Auf den deutschen Rost kommen dabei typischerweise Dinge wie Bratwürste, Schweinesteaks, Geflügel oder Fisch. Etwas anders sieht die Sache dagegen bei einem echten Barbecue aus.

Das Konzept dieser Grillvariante stammt aus den USA und unterscheidet sich vom typischen deutschen Grillen. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Grill ist ein BBQ Smoker Grill eher eine Art Ofen. Der Betrieb funktioniert zwar ebenfalls mit Kohle oder Holz, allerdings erfolgt das Garen des Fleisches eher auf indirekte Art und Weise. Für einen richtigen Barbecue-Abend wird also zunächst einmal ein entsprechender BBQ-Grill benötigt. Wie auch bei normalen Grills gibt es diese in vielen verschiedenen Varianten und Preisklassen, sodass man sich vor dem Kauf gut informieren sollte.

Gut geeignet für große Fleischstücke

Für den Grillabend selbst eigenen sich gerade bei Barbecues Dinge, die man eben nicht zwangsläufig auf einem typischen deutschen Grill findet. Egal, ob Rind oder Schwein: In der Regel kommen besonders große Fleischstücke auf den Rost. Sehr beliebt sind beispielsweise Schweinerippchen, die direkt als großer Strang gegrillt und erst im Anschluss auf kleinere Portionen verteilt werden. Aber auch Stücke vom Rind, wie zum Beispiel das Roastbeef, landen in größeren Stücken auf dem Grill und werden erst nach der Garzeit zu Steaks geschnitten.

Je größer der BBQ Grill am Ende ausfällt, desto mehr Möglichkeiten bieten sich den Grillmeistern bei einem Barbecue-Abend. Eine entsprechende Größe vorausgesetzt lässt sich beispielsweise bequem ein ganzes Spanferkel grillen. Für Geflügelfreunde sind ganze Hühnchen oder Puten möglich. Und natürlich darf man auch den klassischen Burger nicht vergessen. Gerade auf dem BBQ Grill nimmt Burgerfleisch eine ganz besondere Note an und erfreut sich deshalb auch in Deutschland zunehmender Beliebtheit.

Die Soße nicht vergessen

Die potenziellen Varianten für den einen Barbecue-Grill scheinen beinah endlos und laden zum Experimentieren ein. Und wem einmal die Ideen ausgehen sollten, der findet im Netz eine Vielzahl an neuen Genuss-Tipps und Inspirationen fürs Grillen. Was jedoch in jedem Falle zu einem Barbecue dazugehört, ist eine würzige Barbecue-Soße. Gerade beim Grillen von großen Fleischstücken werden dieses mitunter mehrfach mit der Soße eingepinselt, um dem Geschmack den letzten Kick zu geben. Gute Barbecue-Soßen haben jedoch mit den Angeboten im Supermarkt nicht viel zu tun. Der echte Grillmeister rührt sich seine eigene Mischung an oder nutzt ein Rezept aus dem Netz.

Share.

Hinterlasse eine Antwort